Sonnenschutz-Lexikon
Fachbegriffe einfach erklärt.

Von Ausfallprofil bis ZIP-Screen – die wichtigsten Begriffe in je einem Satz.

Wer sich mit Sonnenschutz beschäftigt, stösst schnell auf Fachbegriffe wie Öffnungsfaktor, g-Wert oder ZIP-Screen. Dieses Lexikon erklärt die wichtigsten Begriffe rund um Sonnen- und Wetterschutz verständlich in ein bis zwei Sätzen – ideal zum Nachschlagen. Griesser fertigt Sonnenschutz in Schweizer Qualität seit 1882.

Die wichtigsten Begriffe
von A bis Z.

Kurz erklärt, schnell verstanden. Die folgenden Begriffe begegnen Ihnen bei fast jedem Sonnenschutz-Projekt. Jeder ist in einem Satz erklärt.

Ausfallprofil.
Die vordere Abschlussleiste einer Markise. Bei Kassettenmarkisen bildet es geschlossen die sichtbare Kante und lässt die Anlage in der Fassade verschwinden.

Behang.
Der bewegliche Teil einer Store – der Stoff oder das Lamellenpaket, das aus- und eingefahren wird.

Fassadenmarkise.
Senkrechter Sonnenschutz aus technischem Gewebe direkt an der Scheibe, auch Screens, Vertikal- oder Senkrechtmarkise genannt.

g-Wert.
Kennzahl für den Energiedurchlass von Glas mit Sonnenschutz. Je tiefer der Wert, desto weniger Sonnenwärme gelangt in den Raum.

Kassettenmarkise.
Markise, deren Tuch und Technik sich geschlossen vollständig in einem Gehäuse verstauen – bestens vor Witterung geschützt.

Öffnungsfaktor.
Prozentanteil der offenen Fläche in einem Screen-Gewebe. Niedrig bedeutet mehr Sichtschutz, hoch mehr Durchsicht und Tageslicht.

Raffstore / Lamellenstore.
Aussenliegender Sonnenschutz aus verstellbaren Alu-Lamellen, der Licht lenkt und Hitze sowie Blendung reguliert.

Rollladen.
Fensterabschluss aus einem durchgehenden Panzer – verdunkelt komplett und schützt vor Einbruch, Lärm und Kälte.

Windwiderstandsklasse.
Gibt an, bis zu welcher Windstärke eine Markise ausgefahren bleiben darf. Höhere Klasse bedeutet windstabiler.

ZIP-System.

Das ZIP-System kommt bei der Solozip® Fassadenmarkise zur Ausführung. Das Gewebe läuftseitlich in einer Schiene und wird durch dieses ZIP-System straff, windstabil und ohne Lichtspalt geführt.

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  • Schweizer Qualität seit 1882

Antworten auf Ihre Fragen

Häufige Fragen zu Fachbegriffen

Was bedeutet der Öffnungsfaktor?

Der Öffnungsfaktor ist der Prozentanteil offener Fläche in einem Screen-Gewebe. Niedrig bedeutet viel Sichtschutz und wenig Durchsicht, hoch bedeutet mehr Tageslicht und Ausblick.

Was ist der Unterschied zwischen Raffstore und Rollladen?

Ein Raffstore besteht aus verstellbaren Lamellen und lenkt Licht, während er Hitze abhält. Ein Rollladen schliesst mit einem durchgehenden Panzer und verdunkelt komplett.

Was bedeutet der g-Wert?

Der g-Wert beschreibt, wie viel Sonnenenergie durch Glas mit Sonnenschutz in den Raum gelangt. Je tiefer der Wert, desto besser der Hitzeschutz.

Was ist ein ZIP-Screen?

Ein senkrechter Textilscreen, dessen Stoffrand seitlich in einer Schiene läuft. Das hält ihn straff, windstabil und schliesst ohne Lichtspalt.

Was ist eine Fassadenmarkise?

Ein senkrechter Sonnenschutz aus technischem Gewebe direkt an der Scheibe. Sie hält Hitze ab und bewahrt Tageslicht und Ausblick – auch Vertikal- oder Senkrechtmarkise genannt.

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